Ratsherr für Aachen

Mathias Dopatka

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Leider hat es knapp nicht für die Stichwahl gereicht. Jetzt werde ich die nächsten fünf Jahren gemeinsam mit Ihnen und Euch als Ratsherr an den besten Lösungen für Aachen arbeiten.

Die Aachener Nachrichten haben mich zum Fragenhagel getroffen. Wie ich mich dabei in den 90 Sekunden geschlagen habe, seht ihr im folgenden Video.

In letzter Zeit werde ich immer wieder auf meine Ideen für den Aachener Bushof angesprochen.  „Abriss? Neustart? Wie stellen Sie sich das vor, Herr Dopatka?“ Genau das erkläre ich hier!

Gemeinsame Planung „aus einem Guss“ mit viel Bürger*innenbeteiligung dies- und jenseits der Grenze soll kommen. Das Motto ist „miteinander reden, statt übereinander reden.“

Podiumsdiskussion bei Regina e.V.: Am Freitag ging es um ein sehr wichtiges Thema für Aachen: Wie können wir unsere Stadt so attraktiv machen, dass die Menschen hier gerne leben und arbeiten? Wie steigern wir die „Coolness“?

Es war ein Abend, wie es ihn in diesem Wahlkampf leider viel zu selten gibt! Der Präsident Dr. Elmar Wieczarkowiecz lud die Kandidat*innen zur offenen Frage- und Diskussionsrunde ein. Die Fragen kamen direkt von den anwesenden Mitgliedern des Vereins.

In den vergangenen Wochen bin ich bei meinen Hausbesuchen und an den Infoständen immer häufiger mit Menschen ins Gespräch gekommen, die unglaublich unter der Corona-Krise leiden.

Es muss Schluss sein mit der „Zwei-Klassen-Gesellschaft“ an der Musikschule. Gleicher Lohn für gleiche Arbeit und gleiche soziale Sicherung für alle Musikschullehrer*innen!

Auf Einladung des Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen haben wir über innovative Wege aus der Corona-Krise und die Rolle, die Wissenschaft und Forschung dabei spielen, diskutiert.

An der Grenze zu Belgien wird der Freyenter Wald dank des NABU-Stadtverband Aachen e.V. und der NRW Stiftung in Gänze zum Naturschutzgebiet.

Am Dienstag durfte ich die Werkstätten der Lebenshilfe Aachen besuchen. Besonders wichtig war mir persönlich die Frage zum „Abbau von Barrieren für Menschen mit Behinderung im Verwaltungsverfahren“.

Vor Ort fand ein reger Austausch mit den Bürger*innen über die Weiterentwicklung der Ortsmitte rund um den Severinusplatz und das grüne Dreieck an der Steinstraße statt.